Dynamic Yoga

 

Wer ein Körper hat und atmen kann, kann Yoga praktizieren - unabhängig von Alter und Beweglichkeit. 

 

Dynamic Yoga wurde von Godfrey Devereux entwickelt. Er praktiziert selber seit über 40 Jahren Yoga, hat dabei seine Erfahrungen mit den diversen Yoga-Schulen gemacht und sich vertieft mit den Lehren (Sutren) der alten Yogis auseinander gesetzt. Er kam zum Schluss, dass unsere Körper in der westlichen Welt und heutzutage andere Prägungen, Bewegungsabläufe, Stärken und Schwächen mit sich bringen, als jene der alten Yogis oder von Menschen aus dem Osten. Nach seinem Verständnis ist Yoga in erster Linie das Streben nach Integrität - dies auf körperlicher, psychischer und geistiger Ebene. Denn in der Integrität bekommen wir Zugang zu unserer ureigenen Intelligenz und können bedingungslose Liebe spüren. 

Yoga lässt uns in Beziehung treten mit uns selber - uns spüren und annehmen was wirklich ist. Wir arbeiten an unserer Integrität auf körperlicher, psychischer und geistiger Ebene. Denn in der Integrität bekommen wir Zugang zu unserer ureigenen Intelligenz und können bedingungslose Liebe spüren.

 

Nur in der Entspannung lösen sich Blockaden und Verhärtungen - egal ob auf körperlicher oder psychischer Ebene. Dies ist meine Grundhaltung in meiner Arbeit als Coache und auf der Yogamatte.

 

Es geht dabei im Yoga nicht um mehr Fitness, Beweglichkeit oder eine spirituelle Erleuchtung, sondern um Beziehung. Die Beziehung zu uns selber und darüber die Beziehungen in unserem Leben.

 

 Körperübungen

 

Ruhige, dynamische Bewegungsabläufe die uns unterstützen unseren Körper wahrzunehmen, ihm Aufmerksamkeit zu schenken und sensibel für seine Bedürfnisse zu werden. 

Atemübungen

 

Atmung als der schnellste Weg ins Hier und Jetzt, vom Aussen ins Innen und vom Denken ins Fühlen zu kommen. Damit ein wunderbares Tool, um im stressigen Alltag kurz innehalten zu können und sich selber zu fragen: Wie geht es mir eigentlich? Was brache ich jetzt?

 Meditation

 

In der somatische - sprich körperzentrierte Art der Meditation, hören wir uns selber zu. Es gibt keine feste Struktur. Kein Richtig oder Falsch. Nichts was erreicht werden kann. Alles was ist, ist gut und darf so sein. Es geht lediglich um bewusstes Wahrnehmen und stärkt dadurch unsere Achtsamkeit.